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Mein erstes Mal gefesselt und geknebelt

Mein erstes Mal gefesselt und geknebelt

Das devote Mäuschen war ich noch nie, schon immer hatte ich eine Leidenschaft für harten und extremen Sex gehabt. Diese Leidenschaft erkannte ich schon in sehr jungen Jahren. Entsprechend hatte ich begonnen mir meine Sexpartner danach auszusuchen und mich entsprechend der Regeln zu benehmen. Lange Zeit war ich in einer Beziehung, die alles andere als normal zu sein schien. Ich war der dominante Part in dieser Beziehung und brachte meinen Freund regelmäßig dazu, vor mir zu winseln. Nun war es an der Zeit, die andere Seite kennenzulernen, die devote Seite. Mein erstes Mal gefesselt und geknebelt stand mir bevor.

Mein erstes Mal

Mein erstes Mal gefesselt und geknebelt stellte ich mir sehr erotisch vor. Ich hatte mich dafür extra in die Hände eines mir bekannten Dom begeben. Bevor es in seinem Studio losging, bereitete ich mich natürlich auf diese Situation vor, denn es war gegen meine Natur mich nicht bewegen zu können. Trotzdem setzte ich mich dieser extremen Form der Liebe aus. Bei extrem Porn schaute ich mir die vielen unterschiedlichen Bondage Pornos genauer an. Dort wurden Frauen

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Also alles das was die Muschi so richtig zum Glühen gebracht hat. Auch ich ließ mich natürlich sehr gerne verwöhnen, doch das stand nicht auf dem Plan, als ich das Studio meines Doms betrat. Ab jetzt hatte ich mein Verlangen in seine Hände gelegt. Ich war ihm ausgeliefert, eine ungewohnte Situation für mich und mein erstes Mal.

„Zieh dich aus“, befahl er mir mit einer netten aber sehr strengen Stimme. Ich gehorchte ihm und entkleidete meinen Körper. Meine Nippel wurden unter der Aufregung hart. Ich versuchte sie zu verstecken und klassierte dafür einen kurzen Klatscher mit der Peitsche. Ich musste mich entspannen. Er führte mich zur Mitte eines Raumes, in dem es nichts weitergab, als einen Haken an der Decke. Die Decke war nicht sonderlich hoch, was mich leicht irritierte.

Gefesselt und geknebelt

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Mein Dom kam mit einem langen Seil wieder, welches nicht nach Baumarkt aussah. Langsam begann er mir die Hände zu fesseln und legte das Seil um meinen Körper. Ich wurde verschnürt wie ein Paket. Meine Beine waren so von dem Seil umschlungen, dass ich meine Schenkel spreizen musste. Eine sehr ungewohnte Lage, die mich leicht nervös machte. Mein Körper sprach eine ganz andere Sprache. Er pulsierte und genoss diese strenge Behandlung. Meine Möse begann bereits zu jucken und ich spürte die Feuchtigkeit. Langsam hob ich ab, ich schwebte über dem Boden. Die Fesseln schnitten nicht ein, doch sie saßen stramm, sodass ich mich nicht bewegen konnte. Mein Dom verließ das Zimmer, er ließ mich hier hängen. Mein Puls raste, ich war ihm ausgeliefert. Nach wenigen Minuten kam er zurück, in seiner Hand einen Knebel. Ohne Gegenwehr schob er mir den Knebel in den Mund und fixierte ihn. Ich war sprachlos und machtlos, als er begann meine Muschi mit seinen Fingern zu streicheln. Gefesselt und geknebelt spürte sich diese Berührung ganz anders an. Langsam führte er seinen Finger in mein nasses Loch. Ich hatte weder die Möglichkeit mich sprachlich noch körperlich zu wehren, sondern musste mit seinen Liebkosungen umgehen. Sein Finger begann meine nasse Lustgrotte zu erkunden und mich langsam zu ficken. Immer wieder führte er den Finger in meine nasse Muschi und massierte mir die Lustperle, bis sich meine Gefühle unkontrolliert äußerten. Mir lief bei meinem heftigen Höhepunkt der Speichel aus dem Mund. Nicht die einzige feuchte Stelle. Auch meine Muschi tropfte vor Geilheit. Nach dieser Sonderbehandlung wurde ich ganz langsam erschöpft zu Boden gelassen und von den Fesseln befreit. Diese hinterließen leichte Abdrücke auf meiner Haut.

Ich war kaputt, ausgelaugt und wollte schlafen. Meine einzigen Wünsche nach einer Bondage Behandlung dieser Art. Mein Dom entließ mich, als er mir den Knebel aus dem Mund nahm. Ich konnte nach Hause gehen. Doch aus irgendeinem Grund hatte ich das Verlangen wieder zu kommen.